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Jahreszeiten statt vier
Der Deutsche Wetterdienst teilt das Jahr in zehn Jahreszeiten, erkennbar an Zeigerpflanzen: Die Haselblüte eröffnet den Vorfrühling, die Forsythie den Erstfrühling, die Apfelblüte den Vollfrühling. Ein guter Plan richtet sich danach, nicht nur nach dem Kalender.
Quelle: Deutscher Wetterdienst, Wetterlexikon „Phänologische Jahreszeiten“ und „Die phänologische Uhr“.
14. Februar
Der Frühling kommt früher
Im Mittel der Jahre 1961 bis 1990 begann der Vorfrühling in Deutschland am 3. März, im Mittel 1991 bis 2020 schon am 14. Februar. Gut zwei Wochen, die im Gartenjahr zählen.
Quelle: Deutscher Wetterdienst, Thema des Tages „Phänologie im Klimawandel“, 19.03.2023.
101 Tage
Der Winter wird kürzer
Im selben Vergleich schrumpfte der phänologische Winter von 120 auf 101 Tage. Wann geschnitten, gepflanzt und gesät wird, verschiebt sich mit.
Quelle: Deutscher Wetterdienst, Thema des Tages „Phänologie im Klimawandel“, 19.03.2023.